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Multiple Sklerose: MS Symptome

Die Multiple Sklerose (MS) Symptome sind vielseitig.

Bei der Nervenkrankheit Multiple Sklerose, kurz MS kommt es zu einer Störung/ Entzündung im Nervensystem. Diese Ursache für die auftretenden MS Symptome liegt in den Entzündungsherden der Nerven. Hier sind vorrangig die Nervenbahnen vom Körper betroffen. Da die Nervenbahnen unzählige Funktion von unserem Körper steuern sind die Störungen und die möglichen MS Symptome bei Multiple Sklerose sehr abwechslungsreich.

Die Multiple Sklerose sendet unterschiedliche erste Anzeichen und MS Symptome. Beim Krankheitsausbruch verursacht die Multiple Sklerose gerade bei den Körperbereichen Störungen, die wir stark beanspruchen (in Beruf und Freizeit). Im Fall einer Multiplen Sklerose werden hier die ersten Probleme, körperliche Einschränkungen und MS Symptome deutlich. Häufig fängt es damit an, dass sich der Sehnerv von einem Auge entzündet.

Mit der Zeit treten die Beschwerden der ersten Anzeichen immer häufiger auf und werden auffälliger.

Es gibt drei Schweregrade bzw. Verlaufsformen, die sich im Laufe der Erkrankung verändern können. Damit verändert sich die weitere Auswirkung der MS Symptome und der körperlichen Beschwerden.

Beispiele für mögliche Multiple Sklerose Symptome:

 

MS Symptome beim Kopf:

-         Sehstörungen, Entzündung vom Sehnerv der Augen

-         Schwierigkeiten in der Wortfindung

-         MS Symptom plötzliche Konzentrationsschwäche

-         verwaschene oder abgehackte Sprache

-         häufiges MS Symptom der Gefühlsstörungen

-         verzögerte Wahrnehmung von Bewegungen

-         Augenmuskellähmung

-         Entzündung vom Gesichtsnerv (Trigeminusneuralgie)

-        Kopfschmerzen, Schwindel und Brechreiz

-         Entzündung der Nerven bei äußerlich intakten Zähnen

 

MS Symptome bei Körper, Muskeln und Bewegung:

-        Verkrampfte Anspannung der Muskeln (spastisch)

-         MS Symptom der schwachen Muskeln

-         rasche Ermüdung und vorzeitige Erschöpfung

-         verlangsamte Geschwindigkeit und Störungen in der Bewegung

-         Lähmungen verschiedener Bereiche

-         Zittern (Tremor)

-         unsicherer, leicht taumelnder Gang

-         MS Symptom der Gelenkversteifung

-         Kältegefühle

-         MS Symptom Kribbeln bzw. Ameisenkribbeln

-         Taubheitsgefühle, auch unterschiedliches Fühlen von Temperaturen

-         gestörte Zielsicherheit (beispielsweise beim Greifen einer Tasse)

-         unerklärliche blaue Flecke

-         stark erhöhte Anfälligkeit gegenüber Infektionen

-        erhöhte Schmerzempfindlichkeit

 

MS Symptome und Störungen bei der Verdauung:

-         Blasenstörungen wie Blasenschwäche

-         Darmstörungen wie Darmträgheit

  

Dies sind nur einige der MS Symptome und Probleme, die bei einer Multiple Sklerose auftreten können. Viele der MS Symptome der Multiplen Sklerose treten auch bei anderen Erkrankungen auf.

Selbst wenn man bereits jahrelang unter diesen MS Symptomen leidet, kann man mit einfachen Mitteln seine Gesundheit und Nervenbahnen schützen und den Körper bei der Heilung unterstützen.

Sehstörungen

>>> Bei plötzlichem Sehverlust und Sehstörungen
schnell handeln und einen Augenarzt aufsuchen.

Am schnellsten bemerkt man die Sehstörungen daran,
dass man plötzlich schlechter in die Ferne sehen kann.
Bei einem MS Schub mit Augenbeteiligung macht sich
der Sehverlust auch im Nahbereich bemerkbar.

MS Erkrankung

Was ist MS? 

Die MS Erkrankung ist eine Autoimmunerkrankung, eine chronische Entzündung des Nervensystems.
Von dieser Erkrankung sind doppelt so viele Frauen wie Männer betroffen.

Die Zahl der MS Erkrankungen ist allein in Deutschland auf 150.000 gestiegen. Es gibt verschieden Wege, wie man seine Gesundheit wieder verbessern kann. Eine gesunde MS Ernährung ist allgemein sehr wichtig. Mit ihrer Hilfe ist es möglich einem MS Schub vorzubeugen, ganz ohne Nebenwirkungen.

Verlaufsformen MS - Multiple Sklerose

Verlaufsformen MS - Multiple Sklerose

Die drei Verlaufsformen MS der Nervenkrankheit Multiple Sklerose. Vergrößerung durch Klick auf das Bild.

Statistisch betrachtet ist der Verlauf der Krankheit Multiple Sklerose (MS) bei 30 - 40 % der MS-Patienten gutartig.

Das bedeutet, dass der Betroffenen zwar unterschiedlich starke Schübe bekommen kann, die Beschwerden aber danach vollständig zurückgehen. Man nennt dies auch MS Verlauf in "Schubform" oder den "schubförmigen Verlauf".

Unter einem MS Schub versteht man das alte Symptome der Krankheit erneut ausbrechen oder neue Symptome (Störungen im Nervensystem) hinzukommen.

Am Anfang starten fast alle MS-Patienten mit dem gutartigen schubförmigen Verlauf und es behalten ihn immerhin bis zu 40 % bei. Aus dem schubförmigen Verlauf kann unter ungünstigen Umständen auch ein "sekundär-chronischer Verlauf" werden. In diesem Fall verschwinden nicht alle Beschwerden.

Für ca. 10 % der Betroffenen verläuft die Krankheit "primär-chronisch". Das bedeutet, dass sich die Gesamtverfassung langsam aber beständig verschlechtert. Auch hier können Schübe auftreten und die körperliche Einschränkung noch weiter vergrößern.

Symptome und Verlauf

Viele der vorher genannten Symptome können jedoch auch andere Ursachen haben, als Multiple Sklerose. Also machen Sie sich bitte nicht verrückt.

Falls die Diagnose Multiple Sklerose nach entsprechenden Untersuchungen bestätigt wird, sehen Sie das einfach als Anlass Ihr Leben zu verändern. Sie können den Verlauf der Krankheit positiv beeinflussen. Es gibt dafür viele natürliche Hilfsmittel und Methoden.

Inzwischen lebe ich seit fast 20 Jahren mit Multiple Sklerose (MS). In der Zeit der Einnahme vom Medikament Interferon bin ich innerhalb von einem Jahr in den negativen primär-chronischen Verlauf gerutscht. Dabei sollte das Medikament neue Krankheitsschübe verhindern. Bei diesem Verlauf bleiben körperliche Beeinträchtigungen nach einem Schub zurück. Bei Betroffenen mit einem negativen primär-chronischen Verlauf sinkt die Lebenserwartung auf 10 Jahre. Der Grund dafür sind weitere lebensbedrohliche Komplikationen. Eine Lungenentzündung kann sich hinter MS Symptomen verstecken und so lange unentdeckt bleiben.

Ich wollte meine Gesundheit wieder zurück haben und wieder ohne fremde Hilfe leben. So habe ich jahrelang nach verschiedenen Möglichkeiten und Hilfsmitteln gesucht, um wieder mehr Lebensqualität und Gesundheit zurück zu erhalten.

Ich habe ausprobiert und getestet was wirklich hilft. Ich lebe immer noch. Viele meiner körperlichen Einschränkungen sind verschwunden.

Es gibt so viel was man bei MS selber tun kann, damit es einem wieder besser geht. Diese Hilfe kommt nicht aus einem Chemielabor und nicht von der Pharmaindustrie.

Alles was wirklich hilft können Sie bei meinen Tipps nachlesen. Sie können dann selber entscheiden, was Sie davon in Ihr Leben einbauen möchten, um wieder besser zu leben.

Die Möglichkeit der Untersuchung sind vielseitig

Es gibt Untersuchungsmethoden mit Nebenwirkungen und es gibt Untersuchungen, die garantiert keine Nebenwirkung für den Körper haben.
Eine Untersuchung macht uns leider nicht wieder gesund. Es werden nur Daten und körperliche Probleme für die Diagnose erfasst und nicht mehr. Es ist ratsam bei den Methoden der Untersuchung alles zu meiden, womit der Körper weiter geschwächt oder geschädigt wird.

Kernspintomographie - vorsicht


Kernspintomographie (MRT = Magnet-Resonanz-Tomographie)

20 Jahren galt die Kernspintomographie (MRT = Magnet-Resonanz-Tomographie) noch als harmlos. Heute weiß man es besser.

Sie müssen eine Patientenerklärung unterschreiben. Damit geben Sie die Erlaubnis für zur Untersuchung. Sie bestätigen damit aber auch die Übernahme von Risiken, Nebenwirkungen und Folgeschäden.

Mögliche Risiken und Nebenwirkungen:
Nervenschädigung (Bestehende Schäden sollen ja untersucht werden und keine neuen geschaffen werden)
Kopfschmerzen
bleibende Ohrgeräusche (Tinnitus)
Klaustrophobie (Angst vor engen Räumen)
Haut, Weichteile Schäden (z.B. Absterben von Gewebe, Nerven+ und Venenreizung) infolge von Einspritzungen, die medikamentös oder operativ behandelt werden müssen und u.U. langanhaltende oder dauerhafte Beschwerden (Narben, Schmerzen, Taubheitsgefühle) zur Folge haben können

Zusätzliche Nebenwirkungen durch Kontrastmittel:
Brechreiz, Juckreiz, Hautausschlag, Schleimhautschwellung im Kehlkopf, Herz-/Kreislaufversagen, Atemstörungen und Krämpfen erfordern eine intensivmedizinische Behandlung und können u.U. lebensbedrohlich sein oder infolge mangelnder Organdurchblutung u. bleibenden Schäden (Nierenversagen, Hirnschädigung, Krampfanfällen) führen.
Kontrastmittel kann zu Wärme- oder Kältegefühl, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Kribbeln, Hautreizungen, Haarausfall. Allergische Reaktionen kommen selten vor.
Quelle und Auszüge aus: Dokumentierte Patientenaufklärung R 20 D, perimed com

Ich möchte Ihnen nicht unnötig Angst machen, sondern Sie lediglich dazu anregen, für sich selbst zu entscheiden, wie oft Sie ihrem Körper z.B. eine Kernspintomographie zumuten möchten.

Hinweis: Ärzte können auch ohne das Kontrastmittel die alten und die neuen Entzündungsherde voneinander unterscheiden, sie müssen nur ein wenig genauer hinsehen. Was ist Ihnen lieber: Ein Arzt, der bei der Diagnose Untersuchung zur Krankeit Multiple Sklerose seine Augen benutzt. Oder lieber ein zusätzliches Kontrastmittel, das bei Ihnen die unangenehmsten Nebenwirkungen auslösen kann.

"Die steigende Zahl an CT-Untersuchungen führte in den letzten Jahren zu einer verstärkten Diskussion über die dadurch verursachten (Krebs-)Risiken. So wiesen etwa Mitarbeiter des amerikanischen National Cancer Institute darauf hin, dass laut Schätzungen die in den USA im Jahr 2007 durchgeführten CT-Untersuchungen in der Folge rund 29.000 Krebsfälle hervorrufen könnten (Berrington de González et al., Archives of Internal Medicine 2009). .... Die Forscher kamen dabei unter anderem zu dem Schluss, dass zwei bis drei Schädel-CTs im Kindesalter (kumulative Hirndosis von ungefähr 60 mGy) das spätere Risiko für Hirntumore verdreifachen." Quelle Artikel vom 22.02.2013: http://www.springermedizin.at/artikel/33178-die-risiken-von-ct-und-mrt

Lumbalpunktion - vorsicht

Untersuchung Lumbalpunktion

Am Ende des Rückenmarkes wird mit Hilfe einer Punktionsnadel Nervenwasser aus dem Wirbelkanal entnommen. Bei ca. 90 % der MS-Patienten lassen sich im Nervenwasser bestimmte Eiweißkörper (Immunglobulin G.) nachweisen. Eine Untersuchung der Liquorzellen (beziehungsweise deren Anzahl) macht deutlich, wie stark die aktuelle Entzündung ist. Diese Untersuchung dient bei der Erstdiagnose dazu, die Möglichkeit einer anderen Erkrankung (Erkrankungsursache) auszuschließen.


Mögliche Risiken und Nebenwirkungen:
Kopfschmerzen bei 10 - 20 %. Sehr selten kommt es zu vorübergehenden Doppelbildern oder zu einre Nervenwurzelreizung in Kombination mit einem Schmerzsyndrom in den Beinen. Außerdem kann es Übelkeit, Entzündung, Verletzung von Gefäßen, Nerven und Gewebe kommen.

Bei jedem Eingriff, der die intakte Haut und tiefer liegende Gewebe verletzt, besteht die Gefahr einer Verschleppung von Keimen und einer nachfolgenden eitrigen Entzündung. Eine Entzündung der Rückenmarkshäute und deren Umgebung kann ein schweres Krankheitsbild verursachen, das eventuell mit Antibiotika oder durch eine Operation angegangen werden muss.

Es besteht auch immer die Gefahr, mit der Kanüle ein Blutgefäß zu verletzen, sodass es zu einer Einblutung in die Gewebe oder sogar in den Rückenmarksraum kommt.

Quelle der Nebenwirkungen: AOK.de

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